Spitex Bern fährt E-Bike

Die in der Stadt Bern und in der Gemeinde Kehrsatz tätige Spitex Bern hat in den letzten Jahren ihren Fuhrpark um 55 E-Bikes ergänzt. Insbesondere aufgrund der schwierigen städtischen Parkplatzsituation und überlasteter Verkehrswege entschied man sich für einen forcierten E-Bike-Einsatz – und fährt gut damit. Mitarbeitende und Kunden würden generell umweltfreundliche Transportmittel schätzen. Wichtig ist ein logistisches Gesamtkonzept.

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Innovation ist Teil der Firmenkultur

Was umsatzorientierte Anbieter neuer Informations- und Kommunikationstechnologien gerne schmackhaft machen wollen stimmt ganz einfach nicht: Wer nur als Early Adopter auftritt und veraltete Technik umgehend durch Neuentwicklungen ersetzt, hat dadurch den Kampf um Kunden noch nicht gewonnen. Viel wichtiger ist die Existenz eines besseren Businessmodells, ist Karin Frick überzeugt. Als Head Research am GDI Rüschlikon analysiert und hinterfragt sie die Benchmarks, die Erfolgskriterien und deren Interdependenzen. Flexibilität und Innovation müssten als Teil der Firmenkultur betrachtet werden, wobei im Zeichen der anhaltenden, IT-gestützten Globalisierung die Schnellen immer mehr die Langsamen fressen.

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Lernende als Chefs auf Zeit

Mehr als bloss ein vergnügliches Rollenspiel – Ein Förderprogramm der Firma Rieter macht Lernende temporär zu Jungunternehmern.

Der Name ist Programm. «Creative Solutions» heisst das Projekt für Lernende bei derWinterthurer Maschinenfabrik Rieter AG, das 2002 ins Leben gerufen wurde. Es bietet jährlich vier Jugendlichen die Erfahrung, als Unternehmer tätig zu werden.

Die ausgewählten Lehrlinge entwickeln, konstruieren, produzieren, vermarkten und verkaufen selbständig Design- und Lifestyle-Produkte für den Wohn- und Gartenbereich. Auch Sonderanfertigungen gehören ins Portfolio. Sie stellen eine besondere Herausforderung dar, gilt es doch, kundenspezifische Lösungen jenseits des Mainstreams regelrecht zu ertüfteln und sie mit einer passenden Prise Selbstvertrauen unter die Kunden zu bringen. Und gelingt das auch gut? Meistens offenbar, doch wie einer der Jungunternehmer auch gesteht: «Ab und zu ernten wir Kritik, aber ich denke, das gehört auch zum Business.»

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Auf dem Rezept steht Seneca

Burnout-Behandlung vertraut auch auf Heilkräfte der Philosophie

Wer bei Google «Burnout» eingibt, erhält in Sekundenbruchteilen mehrere Millionen Ergebnisse. Allein die schiere Menge zeigt, dass der durch Antriebs- und Leistungsschwäche charakterisierte Erschöpfungszustand nicht nur zunehmend die Wirtschaft herausfordert, sondern auch die Wissenschaft alarmiert und zu neuen Therapieansätzen zwingt. Allerdings erstaunt, dass bis jetzt die Philosophie nur selten in Behandlungskonzepte Eingang findet – vielleicht deshalb, weil philosophische Lebenskunst eher als bloss hypothetischer, schöngeistiger Entwurf und weniger als praxistaugliche Hilfe zur Problembewältigung betrachtet wird. Dabei erkannte Seneca schon vor zweitausend Jahren: «Ohne Philosophieren ist der Geist krank.»

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Gemeinnützigkeit braucht Vernetzung

Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) sucht nach einem neuen Selbstverständnis und betrachtet Vernetzung als Schlüsselwort. Man will, so SGG-Geschäftsleiter Lukas Niederberger, mit verschiedenen Partnern kooperieren, immer mit dem Ziel, die Gemeinnützigkeit zu fördern und aktuelle Herausforderungen zu meistern. Nicht zuletzt geht es darum, den liberalen Sozialstaat durch vermehrtes freiwilliges Engagement sinnvoll zu entlasten.

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Wie verkaufen sich Arbeitgeber?

Wie treten eigentlich Firmen auf, wenn sie sich um Stellensuchende bemühen? Wie steht es um ihre Recruiting-Qualität? Die jüngste Erhebung bei 510 Arbeitgebern aus 26 Branchen in der Schweiz und Liechtenstein zeigt eine überraschend grosse Spannweite zwischen professionellen und handgestrickten Auftritten von Firmen und Organisationen.  Fehlendes Marketingdenken zeigt sich vor allem im Bereich der Social Media.

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Kunst unter den Röntgenstrahlen

Wenn Wissenschaft und Technologie kooperieren

Wenn man ins Gebäude tritt, tritt man ein in die Welt von Rosamunde Pilcher. Seidene Wandbespannungen in beeindruckenden Sälen, opulente Stuckaturen, gediegenes Parkett, intarsiengeschmücktes Täfer sowie meterhohe Jugendstilfenster bezeugen die Herrschaftsarchitektur vergangener Zeiten. Doch in der Gründerzeitvilla Bleuler herrscht emsiges Treiben, das so gar nicht zur schläfrigen Noblesse vieler alter Herrensitze passt. Willkommen im Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) an der Zollikerstrasse 32 in Zürich!

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Food Waste als Chance packen

Die Zahlen erschrecken, denn Jahr für Jahr werden in der Schweiz zwei Millionen Tonnen Nahrungsmittel achtlos weggeworfen. Die Privathaushalte partizipieren mit 45 Prozent an allen Nahrungsmittelverlusten, wobei der Anteil der biogenen Abfälle einen satten Drittel aller Kehrrichtsäcke ausmacht. Mehrheitlich handelt es sich dabei um noch geniessbare Lebensmittel. Das bedenkliche „Food Waste“ hat endlich zu entsprechenden Gegenreaktionen geführt – und weckt die Hoffnung auf eine Umkehr des bedenklichen Trends hin zur Suffizienz.

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Big Data fordert das System heraus

Statistiken sollen die Informationsflut verständlich machen

Je mehr Information auf das Individuum, die Gesellschaft und den Markt zielt, desto weniger wissen die Empfänger wirklich Bescheid. Big Data nennt sich die gigantische Datenmenge, die uns überschwemmt und der selbst herkömmliche Standard-Datenbanken und Datenmanagement-Tools nicht immer gewachsen sind. Folgerichtig gestaltet sich die Triage zwischen Müll und Wertvollem immer anspruchsvoller.

Nicht erstaunlich, dass versucht wird, mittels einer Flut von Statistiken die noch gewaltigere Flut an Zahlen zu kanalisieren, zu analysieren sowie Trends herauszuschälen und diese zu visualisieren. Doch seit Churchill dazu geraten hat, jeder nicht selbst gefälschten Statistik zu misstrauen, wachsen auch die generellen Vorbehalte gegenüber Balkendiagrammen, Infografiken oder simplen Zahlenreihen.

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Globale Quellen sprudeln lassen

Crowdsourcing beschleunigt das Innovationsmanagement

Wohl niemand zweifelt am Urteil des amerikanischen Ökonomen Peter Drucker (1909–2005), wonach das Wissen neben Boden, Arbeit und Kapital den vierten Produktionsfaktor bildet und damit eine grundlegende Ressource verkörpert. Was hingegen der Management-Guru nicht ahnen konnte, ist die weltumspannende Rasanz beim Aufkommen sozialer Medien und des Internets, die die gesamte Wertschöpfungskette revolutioniert und die Unternehmen zur ebenso rasanten Implementierung offener Innovationsstrategien zwingt, wollen sie überleben. Immerhin erkannte Drucker die Fruchtbarmachung der Wissensressourcen als künftigen Schwerpunkt der Managementfunktionen – da kommt das Crowdsourcing gerade zum richtigen Zeitpunkt.

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„50+“ als Handicap

Wer älter als 50 Jahre ist, sieht sich vermehrt von schmerzlichen Abbaurunden betroffen und ist – zu Recht – verunsichert. Wie können die Betroffenen auf dem schwieriger gewordenen Arbeitsmarkt auftreten? Was lässt sich ausspielen und als Unique Selling Proposition in die Waagschale werfen?  Die Selbst- und Marktanalyse vermittelt ein nüchternes Bild der Erfolgsaussichten.

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Noch fehlt das Erfolgserlebnis

Mobile Recruiting nur langsam auf dem Vormarsch

Was in Werbeinserate zumindest tröpfchenweise Eingang findet, ist – bis anhin – in Stellenangeboten so selten wie ein roter Hund: der QR-Code, jene quadratische Matrix aus schwarzen und weissen Punkten, die via Mobiltelefon und Personal Digital Assistant (PDA) gescannt wird und alles Wissenswerte über die offene Stelle oder den betreffenden Arbeitgeber enthält. Dabei verkörpert der QR-Code das bis anhin fehlende Verbindungsglied zwischen Print- und Mobile Recruiting und könnte für die Printmedien jenes überlebenswichtige Terrain zurückerobern, das sie zunehmend und segmentübergreifend an die digitale Konkurrenz verlieren. Doch nicht nur dieses Brückenangebot zwischen Off- und Online-Kanal wird äusserst selten genutzt; auch das Mobile Recruiting hat längst nicht jenen Siegeszug angetreten, der von interessierter Seite seit Jahren prognostiziert wird.

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Externe virtuelle Rechtsabteilung im Trend

„Gedachte“ Rechtsabteilungen scheinen sich gegen die Konkurrenz von Anwaltskanzleien durchzusetzen, auch wenn letztere nicht um ihr Geschäft fürchten müssen. Die „Legal Service Provider“ verstehen sich als Juristen, die firmeninternen Rechtsabteilungen als externer Support zur Seite stehen. Insbesondere teilzeitarbeitende Juristinnen schätzen diese Form des Wiedereinstiegs.

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Uebernachten im Burgenland

Alle Budgetklassen finden im Burgenland eine passende Unterkunft. Besonders attraktiv nächtigt man aber in umgebauten historischen Häusern, die Authentizität und Bodenhaftung ausstrahlen und charakteristisch sind für die Region.

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Burgenland als Vogelparadies

Das Burgenland bildet ein ideales Studienfeld für Ornithologen. Besonders viel Sympathie und Aufmerksamkeit geniessen die sorgsam gepflegten Störche. Der Weiterbestand dieser gefährdeten Spezies ist oberstes Anliegen.

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Populäre Musik für Millionen

Opernfestspiele leben von der Synthese zwischen Werk und Natur. So stehen auch Mörbisch und St. Margarethen für grosse Gefühle und schöne Illusionen. Angerichtet und inszeniert wird im grossen Stil.

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Umworbene Telekom-Ingenieure

Das frühzeitige Erkennen neuer Technologien sowie ihre praktischen Ausprägungen und Auswirkungen auf den Markt – das ist die grösste Herausforderung des Telekom-Ingenieurs.  Auch den Quereinsteigern bieten sich dank nach wie vor boomender Telekombranche ein attraktives Tätigkeitsfeld.

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Frauenförderung ist Chefsache

Je höher es in der Konzernhierarchie geht, desto weniger Frauen trifft man an. Alle Gender-relevanten Studien sprechen die gleichen Sprache, doch wie Frauenförderung zu betreiben ist und wo die tatsächlichen Gründe zu orten sind – darüber wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln gefochten und debattiert. Nicht zuletzt wird gefordert, die Arbeitszeitmodelle flexibler zu gestalten und ein Mentoring-Programm für  männliche und weibliche Führungskräfte einzuführen.

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Berufliche Weiterbildung braucht Unterstützung

Die Kantonale Berufsschule für Erwachsene (EB Zürich) ist die grösste von der öffentlichen Hand getragene Weiterbildungsinstitution. Um ihre gesamtschweizerische Leadfunktion auch weiterhin wahrnehmen zu können, muss der Kanton im Bereich der beruflichen Weiterbildung weiterhin Flagge zeigen, fordert der Rektor.

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Bankpersonal muss bluten

Vor allem die unteren Etagen spüren die momentane Rosskur, der sich der schweizerische Bankensektor unterziehen muss. Der einschneidende Arbeitsplatzabbau findet insbesondere an der Basis statt und wird von den Grossbanken teilweise schöngeredet: Es handle sich nicht um Entlassungen, sondern „nur“ um Freistellungen.

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In den Big Apple beissen

New York ist für alle Geldbörsen und Erwartungshaltungen eine lohnende Destination. Ein Weltenbummler gibt einige Tipps, wie man am Hudson viel erleben kann – auch abseits der Trampelpfade.

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